Я засадил ей свой член


Du konntest es nicht wissen, Du konntest es nicht verstehen, Du konntest es nicht beurteilen. Wäre unser gemeinsames Leben so gewesen, wie die Welt es sich vorstellt, ein Leben in Vergnügungen, Üppigkeit und Freude, dann könnte ich mich an keine Einzelheit mehr erinnern.

Ich hätte Dir verbieten sollen, mein Haus und meine Räume ohne ausdrückliche Erlaubnis zu betreten.

Я засадил ей свой член

Ich spreche jetzt nicht von den verheerenden Folgen meiner Freundschaft mit Dir. Damals jedoch kamst Du gar nicht auf diese Idee. Ich verstand nicht, wie sie nach dem, was sie mir im Dezember geschrieben und was ich ihr darauf geantwortet hatte, den Versuch machen konnte, meine unglückselige Freundschaft mit Dir zu kitten oder zu erneuern.

Я засадил ей свой член

Schon faszinierte Dich die Gosse und ihre Welt. Also attackiert er mich das nächste Mal nicht mehr in einem persönlichen Brief und als Deinen persönlichen Freund, sondern in der Öffentlichkeit und als einen Mann der Öffentlichkeit. Auch ich hatte meine Illusionen.

Du reistest nach dem Lunch schmollend ab, nicht ohne dem Butler einen Deiner kränkendsten Briefe mit der Anweisung hinterlassen zu haben, ihn mir nach Deiner Abreise auszuhändigen. Du hast mich weit mehr geliebt als irgendeinen anderen Menschen.

Die letzten Zeilen lauten: Du warst selbstverständlich mein Gast - in dem Punkt hatte ich keine Wahl -, aber nicht in meinem Haus: Er war Dir ein milder Herr. Du musst doch jetzt einsehen, dass Dein Unvermögen, allein zu sein, Dein Glaube, ständig und völlig die Zeit und die Aufmerksamkeit anderer beanspruchen zu dürfen, Dein völliger Mangel an geistiger Konzentrationsfähigkeit, der unglückliche Zufall - ich möchte gerne an diese Auslegung glauben -, dass Du im Umgang mit geistigen Dingen noch immer nicht den "Oxford-Stil" entwickelt hattest, ich meine, dass Du nie elegant mit Ideen spielen, sondern nur mit radikalen Ansichten auftrumpfen konntest - dass dies alles, zusammen mit der Tatsache, dass Deine Wünsche und Interessen dem Leben galten, nicht der Kunst, die Entwicklung Deiner Persönlichkeit genauso hemmte wie meine Arbeit als Künstler.

Am Samstagabend, nachdem Du mich den ganzen Tag hilflos und allein gelassen hattest, bat ich Dich, nach dem Dinner zurückzukommen und mir ein Weilchen Gesellschaft zu leisten. Von Dir gelangt er in die Hände eines widerlichen Kumpanen: Ich hatte zugelassen, dass Du meine Moral untergrubst, und die Annahme einer Gewohnheit führte bei mir nicht nur zum Scheitern, sondern zum Untergang.

Ich erinnere mich, wie Du voll Stolz einen Brief hervorzogst, den Du in einem Groschenblatt über mich veröffentlicht hattest. Als ich Anfang Dezember jenes Jahres, auf das ich vorhin anspielte, Deine Mutter dazu bewegen konnte, Dich ins Ausland zu schicken, ordnete ich zugleich das zerrissene, wirre Gespinst meiner schöpferischen Phantasie, bekam mein Leben wieder fest in die Hand und beendete nicht nur die drei letzten Akte von An Ideal Husband, sondern ersann auch zwei in ihrem Charakter völlig verschiedene Stücke, die Florentine Tragedy und La Sainte Courtisane, und hatte sie fast fertig, als Du plötzlich ungebeten, unwillkommen und unter Umständen, die meinen Seelenfrieden gefährdeten, wieder auftauchtest.

Doch der Verzicht auf Deine kleine Rente bedeutete nicht, dass Du auch nur eine Deiner höchst überflüssigen Aufwendigkeiten oder höchst unnötigen Extravaganzen au' gegeben hättest. Solange Du bei mir warst, machtest Du meine Kunst zuschanden, und dass ich Dir erlaubte, Dich ständig zwischen mich und meine Kunst zu drängen, dafür muss ich Schuld und Schande voll auf mich nehmen.

Sie ist das einzige, was das Element des Lebens in sich trägt, eines neuen Lebens, meiner Vita Nuova. Ich war für andere Dinge geschaffen. Er ist nur denen verständlich, die Platons Gastmahl gelesen oder den Geist jener Schwermut erfasst haben, deren Schönheit uns die griechischen Statuen enthüllen.

Schau Dir die Geschichte dieses Briefes an! Die Basis des Charakters ist die Willenskraft, und meine ganze Willenskraft ordnete sich der Deinen unter.

Ich versuchte, mein letztes Theaterstück in Worthing zu vollenden. Ich verstand nicht, wie sie nach dem, was sie mir im Dezember geschrieben und was ich ihr darauf geantwortet hatte, den Versuch machen konnte, meine unglückselige Freundschaft mit Dir zu kitten oder zu erneuern. Doch ich sagte mir:

Ich wollte nicht der erste sein, der Deine literarischen Gehversuche hemmte oder geringschätzte: Ich hätte es als Grausamkeit empfunden, Dir gerade in diesem Augenblick meine Freundschaft aufzukündigen, noch dazu in aller Form durch einen Anwalt. Du schriebst, dass Dein Vater "knapp bei Kasse" sei und?

Ich brauche mich nicht zu beunruhigen.

Ich schrieb, die Zeit heile alle Wunden, doch müssten noch viele Monate vergehen, ehe ich Dir wieder schreiben oder Dich sehen könne. Sie haben Dich die seltsamen und tragischen Erscheinungen des Lebens so sehen lassen, wie man Schatten in einer Kristallkugel sieht.

Ich war ein Mann, der Kunst und Kultur seiner Zeit symbolisierte.

Von Dir gelangt er in die Hände eines widerlichen Kumpanen: In der zweiten Woche kamst Du wieder, und mit meiner Arbeit war es praktisch vorbei. Du appelliertest an den "englischen Sinn für fair play", oder sonst etwas in dieser traurigen Kategorie, zugunsten "eines Mannes, der am Boden lag".

Nur Schönes und schön Erdachtes kann die Liebe nähren. Dich über drei Jahre zurückzuerinnern, dürfte Dir schwer fallen. Es war ein Fall jener Tyrannei des Schwachen über den Starken, von der ich irgendwo in einem meiner Stücke sage, dass sie "die einzige Tyrannei ist, die sich auf die Dauer hält".

Sie ist das seltsamste aller Dinge. In Deinem Fall musste ich weichen. Die Aussicht auf einen Kampf, in dem Du nichts riskieren würdest, entzückte Dich. Ich hatte lediglich Deine Hotelrechnung und Deine Spielschulden zu bezahlen. Der Hass gewährte Dir bis ins kleinste alles, was Du verlangt hattest.

In dem widerlichen Spiel Eures gegenseitigen Hasses hattet Ihr um meine Seele gewürfelt, und zufällig hattest Du verloren. Ich konnte Dich nicht aus meinem Leben verbannen.

Ich wartete natürlich, was Du zu Deiner Entschuldigung vorbringen und mit welchen Worten Du um Vergebung bitten würdest, die Dir, wie Du genau wusstest, völlig gewiss war, ganz gleich, was Du getan hattest; Deine unerschütterliche Überzeugung, dass ich Dir immer verzeihen würde, war ja gerade das, was ich am meisten an Dir liebte, vielleicht überhaupt das Liebenswerteste an Dir.

Lass es genug sein. Am Ende wusstest Du nicht mehr, was Du wolltest oder warum Du es wolltest.

Und nachdem ich so den ganzen Tag nichts zu lesen hatte, erklärst Du in aller Ruhe, Du habest das Buch gekauft und man habe Dir versprochen, es mir zu schicken, eine Behauptung, die, wie ich später zufällig feststellte, Wort für Wort erlogen war. Solltest Du verlieren, so hattest nicht Du den Verlust zu tragen, meintest Du.

Als ich das las, spürte ich, dass es der einzige wahre Satz war, den Du mir im Laufe unserer ganzen Freundschaft geschrieben hattest. Inzwischen schriebst Du mir mit jeder Post aus Ägypten. Mir erscheint alles wertlos, was nicht aus dem eigenen Innern kommt.

Blind tappte ich dahin, wie ein Ochse zum Schlachthaus. Stimmst Du mir zu, dass der Hass die Menschen blind macht?



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